Auszubildende der Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte eG bei VeroStone

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Warum ist es von Vorteil, in der Warenbeschreibung von Natursteinen in einem Akkreditiv eine Mengentoleranz zu erlauben ? Warum gibt es beim Transport von Jura Blöcken keine Palettenverpackung ? Was sind Gehrungen und warum werden sie nicht auf die Materialmenge mit gerechnet ?

Um eine Vorstellung von dem zu erhalten, was sich hinter den nüchternen Vorgaben von Akkreditiven verbergen kann, kamen 15 Auszubildende der Volksbank Raiffeisenbank Bayerin Mitte aus der Filiale Ingolstadt mit den beiden Expertinnen fürs Auslandsgeschäft Frau Dries und Frau Beyer nach Eichstätt zur VeroStone.

Trotz regnerischen Wetters und des daraus resultierenden schlammigen Bodens waren die 15 jungen Leute in guter Stimmung, als ihnen bei einer Bruchführung die Entstehung und der Abbau des Jura Kalksteins erklärt wurden. Beeindruckend fanden sie die großen Radlader, die die Jura Blöcke aus dem Bruch ins Werk transportieren. Auch die Sägen und die Maschinen im Werk zur Weiterverarbeitung der Jura Blöcke zu Rohmaterial, Fassadenplatten oder Fliesen wurden mit großem Interesse besichtigt.

Wir hoffen mit unseren Ausführungen zum gegenseitigen Verständnis beigetragen zu haben und wünschen allen Auszubildenden viel Erfolg in ihrem beruflichen Werdegang.

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